Übersicht Bundesstaat Estado de México

  Informationen zum Bundesstaat Estado de México


Der Bundesstaat Estado de México liegt im Zentralen Hochland von Mexiko und grenzt im Norden an die Bundesstaaten Querétaro und Hidalgo, im Osten an Tlaxcala und Puebla, im Süden an Morelos und Guerrero und umschließt von drei Seiten Mexiko-Stadt. Im Westen grenzt er an Michoacán.

Die Bundeshauptstadt ist Toluca de Lerdo. Der Bundesstaat ist in 125 Gemeinden (Municipios) eingeteilt.

 

 


 

  Orte und Sehenswertes in Estado de México


Hier stellen wir einige Orte vor, die von touristischer Bedeutung sind, dabei handelt es sich um Städte, archäologische Stätten und reizvolle landschaftliche Regionen.

Quelle: INAH

Archäologische Zonen in Estado de México

Eine Übersicht bedeutender archäologischer Zonen – mit einer kurzen Beschreibung der Stätte, Informationen zur Lage, Adresse, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sowie weiterführende Links und Videos.

Übersicht der archäologischen Zonen


Museen im Bundesstaat México

Eine Übersicht von Museen, mit einer kurzen Beschreibung des Museums sowie Informationen zur Lage, Adresse, Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Linkhinweisen.

Übersicht der Museen


Toluca

Das Gebiet im Tal von Toluca ist seit ca. 1200 v. Chr. besiedelt, Funde belegen, dass sich hier im Laufe der Zeit mehrere Kulturen nacheinander niederließen. Missionare vom Franziskanerorden erreichten die Gegend bereits 1522, damit ist Toluca eine der ersten Siedlungen der spanischen Kolonialzeit in Mexiko.

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Aculco de Espinoza

Auch dieses Gebiet war bereits in vorspanischer Zeit besiedelt. Mit der Ankunft der Spanier im Jahre 1540 wurden das Kloster San Jeronimo und die erste Kirche erbaut. Durch die historische Architektur und die natürlichen Attraktionen zählt der Ort zu den Pueblos mágicos.

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El Oro

El Oro ist eine ehemalige Bergarbeitersiedlung und hier wurden vom 17. bis in 20. Jahrhundert Gold (oro) und Silber abgebaut. Der Goldrausch zog Menschen aus der ganzen Welt an, was heute noch in den unterschiedlichen architektonischen Baustilen zu erkennen ist. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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Ixtapan de la Sal

Die Kleinstadt im Süden des Bundesstaates ist für ihre Thermalquellen bekannt. Hier gibt es einige Hotels mit Spas, die zum Beispiel Bäder, Massagen und Schönheitsbehandlungen anbieten, sowie mehrere Wasserparks. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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Malinalco

Die Stadt ist umgeben von Bergen mit üppiger Vegetation. Auf einem der Berge befindet sich die gleichnamige archäologische Stätte, ein von den Azteken um 1470 errichtetes Heiligtum für ihre militärische Elite, die Eagle und Jaguar Krieger. Die Besonderheit an dieser Anlage ist der Felsentempel. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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Metepec

Eine Stadt, am Fuße des gleichnamigen Berges, die bereits lange vor der spanischen Eroberung besiedelt war. Als im Jahre 1526 die Spanier kamen, errichteten sie auf dem Hügel an der Stelle einer früheren Heiligtums die Kirche und das Franziskanerklosters San Juan Bautista. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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Teotihuacán de Arista

Teotihuacán de Arista, wie der aktuelle Name für San Juan Teotihuacán ist, ist eine Kleinstadt mit kolonialer Architektur in der Nähe der Ruinenstadt Teotihuacán. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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Tepotzotlán

Das Gebiet wurde bereits um 2500 v. Chr. besiedelt. Im 17. Jahrhundert wurde von den Jesuiten die Kirche San Francisco Javier errichtet, die heute als ein Juwel der barocken Architektur in Mexiko gilt. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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Tonatico

Tonatico ist eine Kleinstadt mit kolonialer Architektur, die von üppiger Vegetation umgeben ist. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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Valle de Bravo

Valle de Bravo, am gleichnamigen Stausee gelegen, ist ein beliebtes Ausflugsziel fürs Wochenende. Der Stausee und die bewaldeten Berge ringsum, bieten zahlreiche Wassersportmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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Villa del Carbón

Das Gebiet war bereits in vorspanischer Zeit besiedelt, was archäologische Funde belegen. Im 16. Jahrhundert ließen sich spanische Familien nieder, um Rinder und Schafe zu züchten und begannen Holzkohle (daher der Name Carbón) herzustellen, die bis nach Mexiko-Stadt geliefert wurde. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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