Übersicht Bundesstaat Zacatecas

  Informationen zum Bundesstaat Zacatecas


Der Bundesstaat Zacatecas liegt zentral im Norden von Mexiko. Er grenzt im Norden an den Bundesstaat Coahuila, im Nordosten an Nuevo Leon, im Osten an San Luis Potosi, im Süden an Guanajuato, im Südwesten an Jalisco, im Westen an Nayarit und im Nordwesten an den Bundesstaat Durango.

Die Bundeshauptstadt ist die gleichnamige Stadt Zacatecas. Der Bundesstaat ist in 58 Gemeinden (Municipios) eingeteilt.

Der Bundesstaat verfügt über reiche Silbervorkommen. Ausserdem ist er bekannt für seine gut erhaltene Kolonialarchitektur.


 

  Orte und Sehenswertes in Zacatecas 


Hier stellen wir einige Orte vor, die von touristischer Bedeutung sind, dabei handelt es sich um Städte, archäologische Stätten und reizvolle landschaftliche Regionen.

Quelle: INAH

Archäologische Zonen in Zacatecas

Eine Übersicht bedeutender archäologischer Zonen – mit einer kurzen Beschreibung der Stätte, Informationen zur Lage, Adresse, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sowie weiterführende Links und Videos.

Übersicht der archäologischen Zonen

Oder archäologische Zone hier auswählen
Archäologische Stätte Ort/Gemeinde
Zona Arqueológica Altavista Chalchihuites
Zona Arqueológica La Quemada Villanueva
Zona Arqueológica Cerro de las Ventanas Juchipila
Cerro del Teúl Teúl de González Ortega

Museen in Zacatecas

Eine Übersicht von Museen, mit einer kurzen Beschreibung des Museums sowie Informationen zur Lage, Adresse, Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Linkhinweisen.

Übersicht der Museen


Zacatecas (Stadt)

Das Gebiet war schon lange vor Ankunft der Spanier besiedelt. Als diese um das Jahr 1540 Silbervorkommen in der Region entdeckten, wurden die ansässigen Stämme unterworfen und die Stadt gegründet. Mit ihrer kolonialen Architektur gehört die Altstadt heute zum UNESCO Weltkulturerbe.

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Guadalupe

Guadalupe grenzt direkt an die Bundeshauptstadt Zacatecas bzw. wird der Metropolregion Zacatecas zugerechnet. Mit Ankunft der Spanier im 16. Jahrhundert begann die Entwicklung des Bergbaus. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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Jerez de García Salinas

Das Gebiet war bereits besiedelt, als die Spanier 1531 ankamen, um nach Edelmetallen zu suchen. Es wurde ein militärischer Posten und eine Mission errichtet, um den Transport des Silbers zu sichern, 1570 kam es zur Stadtgründung. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

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Nochistlán de Mejía

Die erste Besiedlung der Region erfolgte um das Jahr 1000. Die Eroberer erreichten das Gebiet 1530 und errichteten eine Mission, um die die heutige Stadt entstand. Aufrund der gut erhaltenen kolonialen Architektur und zahlreicher Bräuche wurde auch dieser Ort ein Pueblo mágico.

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Pinos

Pinos, eine Kleinstadt an einem Abhang in der Sierra de Pinos auf 2.700 m Höhe gelegen, wurde im Jahr 1594 gegründet, nachdem Gold und Silber in dem Gebiet entdeckt wurden. Der einst große Reichtum der Stadt ist heute noch an den kolonialen Fassaden sichtbar. Auch dieser Ort ist ein Pueblo mágico.

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Sombrerete

Die früheste bekannte Besiedlung ist um 900 belegt, im Jahr 1555 kamen die ersten spanischen Siedler, das Vorkommen von Gold, Silber, Blei, Zinn und Quecksilber in der Region entdeckt wurden. Die offizielle Gründung der Bergbaustadt erfolgte 1570. Dieser Ort zählt ebenfalls zu den Pueblos mágicos.

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Teúl de González Ortega

Im Stadtzentrum finden sich einige koloniale Gebäude und die schlichte Kirche San Juan Bautista. Am Stadtrand liegt die archäologische Stätte Cerro del Teúl. Dieser Ort zählt ebenfalls zu den Pueblos mágicos.

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Touren und Ausflüge

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