Übersicht Bundesstaat Hidalgo

  Informationen zum Bundesstaat Hidalgo

Der Bundesstaat Hidalgo liegt nördlich von Mexiko-City und grenzt im Norden an San Luis Potosí und Veracruz, im Osten an Puebla, im Süden an Estado de México und im Westen an Querétaro. Die Bundeshauptstadt ist Pachuca de Soto. Der Bundesstaat ist in 84 Gemeinden (Municipios) eingeteilt.

Hidalgo bietet eine Vielzahl an touristischen Möglichkeiten, archäologischen Stätten, koloniale Geschichte, Thermalquellen und zahlreiche Outdooraktivitäten.

  Orte und Sehenswertes in Hidalgo

Hier stellen wir einige Orte vor, die von touristischer Bedeutung sind, dabei handelt es sich um Städte, archäologische Stätten und reizvolle landschaftliche Regionen.

Foto: Mexico-Info

Archäologische Zonen in Hidalgo

Eine Übersicht bedeutenter archäologischer Zonen – mit einer kurzen Beschreibung der Stätte, Informationen zur Lage, Adresse, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sowie weiterführende Links und Videos.

Übersicht der archäologischen Zonen »

Pachuca de Soto

Durch archäologische Funde konnte eine Besiedlung des Gebietes bereits um 12.000 v. Chr bestätigt werden. Im 16. Jahrhundert wurde eine spanische Siedlung gegründet und bis ins Jahr 2005 wurde hier Silber abgebaut. Das Wahrzeichen der Stadt ist die monumentale Uhr (Reloj Monumental), die zur Hundertjahrfeier der Unabhängigkeit Mexikos errichtet wurde.

Actopan

Die Stadtgründung geht auf das im Jahr 1546 von Augustinermönchen errichtete Kloster San Nicolas de Tolentino zurück, das im Ortszentrum liegt und bedeutende Fresken zeigt. Weithin sichtbar ist der Mirador del Obelisco, der Obelisk wurde anläßlich der Zweihundertjahrfeier des Unabhängigkeitstages errichtet.

Huasca de Ocampo

Das Dorf, von Bergen umgeben, hat einen kleinen Ortskern mit kolonialer Architektur. Es wurden im 18. Jahrhundert mehrere Haciendas errichtet, die vor allem Silberabbau betrieben. Die alten Anlagen, heute teilweise Ruinen, können besichtigt werden. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

Huichapan

Das Gebiet war bereits in vorspanischer Zeit besiedelt und auch hier kam es mit der Errichtung des Klosters von San Mateo im 16. Jahrhundert zur Stadtgründung. Der Biopark El Saucillo ist eine der Hauptattraktionen der Stadt, hier findet sich ein Aquädukt aus dem 18. Jahrhundert, ca. 150m sind noch erhalten. Der Ort zählt ebenfalls zu den Pueblos mágicos.

Mineral del Chico

Mineral del Chico ist ein altes Bergbaudorf, dass umgeben von hohen Bergen und üppigen Wäldern im Nationalpark Parque National El Chico liegt. Im Nationalpark lässt es sich wunderbar wandern und klettern und man kann faszinierende Felsformationen bestaunen. Auch dieser Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

Real del Monte

Der Ort ist ebenfalls eine alte Bergbausiedlung. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert wurde von den Spaniern Gold und Silber abgebaut. Im 19. Jahrhundert ließen sich engliche Minenarbeiter nieder, die mit neuer Technik den Bergbau weiter ausbaute. Der englische Einfluß ist noch heute im Stadtbild sichtbar. Dieser Ort darf sich ebenfalls Pueblo mágico nennen.

Tecozautla

Die Stadt ist vor allem durch die zahlreichen Thermalbäder bekannt, die es in der Region gibt. Das interessanteste Bad ist der Geyser Spa, hier existiert ein Geysir, das Wasser kommt mit ca. 90° aus der Erde. In der Nähe des Ortes befindet sich die archäologischen Zone von Pañú.

  Touren und Ausflüge

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