Übersicht Bundesstaat Michoacán

Foto: Mexico-Info

  Informationen zum Bundesstaat Michoacán

Der Bundesstaat Michoacán liegt im Westen von Mexiko am Pazifischen Ozean, der auch im Westen die Grenze bildet. Die übrigen Grenzen sind im Nordwesten die Bundesstaaten Colima und Jalisco, im Norden und Nordosten Jalisco und Guanajuato, im Osten Queretaro und Morelos und im Süden Guerrero.

Die Bundeshauptstadt ist Morelia. Der Bundesstaat ist in 113 Gemeinden (Municipios) eingeteilt.

  Orte und Sehenswertes in Michoacán

Hier stellen wir einige Orte vor, die von touristischer Bedeutung sind, dabei handelt es sich um Städte, archäologische Stätten und reizvolle landschaftliche Regionen.

Quelle: INAH

Archäologische Zonen in Michoacán

Eine Übersicht bedeutenter archäologischer Zonen – mit einer kurzen Beschreibung der Stätte, Informationen zur Lage, Adresse, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sowie weiterführende Links und Videos.

Übersicht der archäologischen Zonen »

Foto: Mexico-Info

Museen in Michoacán

Auf dieser Seite haben wir eine Übersicht von Museen im Bundesstaat Michoacán zusammengestellt, mit einer kurzen Beschreibung des Museums sowie Informationen zur Lage, Adresse, Öffnungszeiten, Eintrittspreisen sowie Linkhinweisen.

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Angangueo

Angangeo ist eine Bergarbeitersiedlung, die in der Mitte des 16. Jahrhunderts gegründet wurde. Bis zum Jahr 1991 wurde hier Gold, Silber und Kupfer abgebaut. Berühmt ist der Ort allerdings durch die Monarchfalter, die jedes Jahr im Herbst hier ankommen, um sich zu vermehren.

Cuitzeo del Porvenir

Die Gegend um Cuitzeo ist bereits seit 2500 v. Chr. besiedelt. Die Stadtgründung am Lago de Cuitzeo erfolgt im Jahr 1550 mit der Errichtung eines Klosters. Anläßlich des 200. Jahrestages der Unabhängigkeit Mexikos und der Hundertjahrfeier der mexikanischen Revolution wurde das Zentrum restauriert.

Pátzcuaro

Der Ort liegt am gleichnamigen See und ist von Pinien- und Fichtenwäldern umgeben. Wo sich die heutige Stadt befindet, siedelte im Jahre 1324 bereits das Volk der Purépecha. Im Jahr 1538 gründeten die Spanier ihre Siedlung. Der Ort zählt zu den Pueblos mágicos.

Santa Clara del Cobre

Auch dieses Gebiet war bereits im 12. Jahrhundert von den Purépecha besiedelt, die es verstanden Werkzeuge, Masken und Vasen aus Kupfer herzustellen. 1521 wurde eine Siedlung von den Spaniern gegründet, die das Kupfer abbauten. Dieser Ort zählt ebenfalls zu den Pueblos mágicos.

Tlalpujahua

Der Ort ist eine Bergarbeitersiedlung. Bereits in vorspanischer Zeit wurde hier Gold abgebaut. Dem Abbau wurde in den 1930er Jahren durch einen Erdrutsch ein Ende gesetzt. Heute kann man die Ruinen der Mine und ein Bergbaumuseum besichtigen.

Tzintzuntzan

Die Siedlung wurde um 1325 von den Purépecha gegründet und war bis zur Ankunft der Spanier im Jahre 1522 ihre Hauptstadt. Die archäologische Ausgrabungsstätte, das Zeremonienzentrum von Las Yacatas, befindet sich in der Nähe des heutigen Ortes.

Touren und Ausflüge

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