Doku – Belize – Ein Schmelztiegel der Kulturen – 2016

Originaltitel: Reefs, Ruins, And Revivals: Belize’s Melting Pot

Staffel 4, Episode 1

Das kleine Land Belize nimmt hinsichtlich seiner Kultur und Geschichte eine Sonderstellung unter den Ländern Mittelamerikas ein. Die parlamentarische Monarchie war vor ihrer Unabhängigkeit eine britische Kolonie. Daher ist Englisch dort auch die offizielle Amtssprache. Aber die indianische und die afrikanische Kultur sind im Vielvölkergemisch Belizes weiterhin lebendig geblieben.

Ein Großteil der Einwohner Belizes stammt von den Maya ab, während die Garifuna stolz auf ihre afrokaribischen Wurzeln sind. Der Ursprung der Volksgruppe geht auf das Jahr 1635 zurück, in dem zwei Sklaventransporter vor der Karibikinsel St. Vincent Schiffbruch erlitten. Die Inselbewohner, Arawak-Indianer, nahmen die Überlebenden auf, und die beiden Bevölkerungsgruppen verschmolzen miteinander. Beeindruckend sind Belizes archäologische Schätze, seine ausgedehnten Regenwälder und die einzigartigen Unterwasserwelten vor den Küsten des Landes.

Der Sozialwissenschaftler, Autor, Fotograf und promovierte Philosoph David Yetman bereist in der vierten Staffel Belize, Panama, Mexiko, Brasilien, Argentinien und Kolumbien sowie die US-Bundesstaaten Washington und Wyoming. Dabei führt er durch faszinierende Landschaften und stellt unbekannte Völker und Geschichten vor. Quelle: ARD

Erstausstrahlung: 2016 bei arte

Filmlänge: 25 min

Produktionsland: USA

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